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Rubrikillustration Tourismus
Karte - Euskirchen

Naturerlebnis

 

Neueröffnung des Römerkanal-Wanderwegs

Am Freitag, 01.06.2012 von 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr wird der "neue" Römerkanal-Wanderweg mit einem großen Wanderfest an der Hardtburg bei Euskirchen offiziell eröffnet.

Weitere Informationen finden Sie hier:

Nationalpark Eifel


Informationen zum Nationalpark Eifel einschließlich Führungen und zu den Nationalparktoren finden Sie auf einer eigenen Seite:

Deutsch-Belgischer Naturpark Hohes Venn-Eifel

Im Naturpark gibt es eine große Bandbreite an Angeboten. Einen Überblick finden Sie hier:

Eifelsteig

"Wo Fels und Wasser dich begleiten": der Eifelsteig führt durch die unterschiedlichsten Landstriche und offenbart dem Wanderer immer wieder neue landschaftliche Eindrücke. Dabei berüht der Eifelsteig unter anderem die Orte Gemünd, Kall und Blankenheim. In diesem Bereich finden sich auch zahlreiche weitere Wanderwege, zum Beispiel der Eifeler Quellenpfad.

313 Kilometer Eifelsteig - das sind gut 300 Kilometer abwechslungsreiche und naturnahe Wege, mit einem hohen Anteil an erdbelassenen Pfaden, grandiose Aussichten und eine Vielzahl an Formationswechseln.

Mehr zum Eifelsteig finden Sie hier:

Orchideenwiese Eschweiler, Bad Münstereifel-Eschweiler

Die Berge um Eschweiler gehören geologisch gesehen zur Sötenicher Kalkmulde und zeichnen sich durch alkalische Böden aus mit hoher Wasserdurchlässigkeit aus. Ähnlich wie um Alendorf wurde auch hier im Mittelalter und danach der Wald zur Holzkohlegewinnng abgeholzt. Die freien Flächen dienten als Schafweide, was eine Wiederbewaldung verhinderte.

Auf den trockenen und warmen, mageren, grasbewachsenen Kuppen konnte eine Vegetation mit mediterranen Arten Fuß fassen, die heute durch ihre Außergewöhnlichkeit den Besucher beeindruckt. Besonders die Kalkmagerrasen mit der vielfältigen Flora einheimischer Orchideen locken jährlich viele botanisch Interessierte an.

Da die botanischen Kostbarkeiten schlecht zu finden sind und beim Betreten der Schutzgebiete große Zurückhaltung angebracht ist (Wege nicht verlassen!), werden geführte Exkursionen angeboten:

  • Naturzentrum Eifel, Tel.: 02486/1246
  • Eifeltouristik NRW in Bad Münstereifel, Tel.: 02253/6075.

Naturschutzgebiet Tongrube Toni, Bad Münstereifel

Die Teiche der ehemaligen Tongrube Toni wurden unter Naturschutz gestellt und sind auf Grund des offenen Geländes ein guter Lebensraum u. a. für Schwarzkehlchen, Neuntöter und Uferschwalben.

Die Außenfläche sowie die großen Räume der dort vorhandenen Natur- und Umweltstation eignen sich hervorragend zur Umwelterziehung und Fortbildung.

Die unmittelbare Lage zwischen regional bedeutenden Naturschutzgebieten (z. B. dem NSG "Kalkarer Moor und Arloffer Bruch" und dem FFH Gebiet "Eschweiler Tal und Kalkkuppen") bietet sich an, allen Interessierten die Schönheit und Schutzwürdigkeit wildlebender Pflanzen und Tiere im Umland von Bad Münstereifel näherzubringen.

Nach Vereinbarung werden für Gruppen (Vereine, Schulklassen, Kindergärten usw.), aber auch für Einzelpersonen, Veranstaltungen nach individuellen Wünschen und Ansprüchen durchgeführt.

Das Angebot reicht von ein- bis zweistündigen Exkursionen bis zu mehrtägigen Veranstaltungen.

Natur- und Umweltstation Bad Münstereifel e.V.,
Marktstraße 15
53902 Bad Münstereifel
Tel.: 02253/505-190, -191, -192 (Stadtforstamt)
oder 02253/930400 (Station)
Fax 02253/505-114

Alendorfer Wacholderheiden, Blankenheim-Alendorf

Die trockenen Kuppen der Alendorfer Kalktriften bieten mit dem dürren Grasland einen für die hiesige Landschaft ungewöhnlichen Anblick. Sie entstanden durch Kahlschlag und anschließende Beweidung mit Schafherden seit dem Mittelalter. Eine Wiederbewaldung wurde dadurch verhindert, nur den stacheligen Wacholder ließen die Schafe stehen. Auf den freien Flächen konnte sich eine Anzahl für Mitteleuropa ungewöhnlicher, wärmeliebender Pflanzen ansiedeln: u.a. Kuhschelle, Kugelblume, verschiedenen Enzianarten und Orchideen.

Die Alendorfer Wacholderhänge kann man auf dem Wanderweg "Wo Hänge blühen" von der Kapelle in Blankenheim-Alendorf aus erwandern. Der Weg ist Teil des Projektes "Naturerlebnis Oberes Ahrtal" (siehe unten bzw. unter www.ahr-2000.de im Bereich Erholung/ Wandern).

Lampertsbachtal Dollendorf, Blankenheim-Dollendorf

Dieses Tal gehört, wie die Alendorfer Wacholderheiden, zur Dollendorfer Kalkmulde. Es bietet allerdings einen ganz anderen Anblick als die dürren Hügel und Hänge: im Frühjahr und Sommer findet man hier bunte Wiesen vor. Auch hier finden sich wärmeliebende Pflanzen und Tierarten. So beobachtet man feuchtigkeitsliebende Orchideenarten und seltene Zwiebelgewächse, wie z. B. den Märzenbecher.

Der Lampertsbach, nach dem das Tal benannt ist, verfügt über eine Besonderheit: eine sogenannte Bachschwinde. Unter einer Brücke ist der Untergrund so stark zerklüftet, dass ein großer Teil des Wassers nach unten fließt. Bei niedrigen Wasserstand "verschwindet" der Bach vollständig.

Das Lampertstal kann man auf dem Wanderweg "Wo Bäche verschwinden" vom Parkplatz in Blankenheim-Ripsdorf aus erwandern. Der Weg ist Teil des Projektes "Naturerlebnis Oberes Ahrtal" (siehe unten bzw. unter www.ahr-2000.de im Bereich Erholung/ Wandern).

Naturerlebnis Oberes Ahrtal

Kaisermantel auf einer Distel Kaisermantel auf einer Distel Großbildansicht

Orchideen, Schmetterlinge, naturnahe Bachläufe, mediterran anmutende Wacholderhänge: das und mehr kann man an der Oberen Ahr finden.

Um das einmalige Gebiet den Besuchern nahe zu bringen, wurden unter dem Titel "Naturerlebnis Oberes Ahrtal" fünf besonders schöne Wege als Wanderrouten ausgewiesen. Es sind Rundrouten von etwa 6 bis ca. 10 km Länge. An den Strecken finden Sie Infotafeln, auf denen die Besonderheiten von Natur und Landschaft erklärt werden. Jede Route ist mit einem Logo versehen und vor Ort ausgeschildert.

Infos und Flyer zu den Routen erhalten Sie bei der

Touristeninfo Blankenheim
Rathausplatz 16
53945 Blankenheim
Tel.: 02449/87-222 oder -224
e-mail: verkehrsbuero@blankenheim-ahr.de

 

  • www.ahr-2000.de
    Unter "Erholung" finden Sie eine Beschreibung der Wanderwege, unter "Downloads" können die Flyer zu den Routen heruntergeladen werden.

Wildgehege Hellenthal

Auf der Höhe oberhalb Hellenthals lassen sich ganzjährig Tiere beobachten, die zwar in den Eifelwäldern leben, dem Wanderer aber häufig verborgen bleiben. Schalenwild, wie Hirsch, Reh, Wildschweine und Mufflon, Raubwild wie Fuchs, Luchs, Marder, Wildkatze und Waschbär, werden gezeigt. Berühmt geworden ist das Wildgehege vor allem durch seine einzigartige Greifvogelstation. Täglich finden Flugvorstellungen von Adlern, Bussarden und Falken statt.

Für Kinder ist neben dem Streichelzoo auch ein Spielplatz eingerichtet.

Die genaue Lage des Wildgeheges können Sie sich über den "Radroutenplaner NRW" (siehe Box oben rechts) im Stadtplan anzeigen lassen.

Wildgehege Hellenthal
Hellenthal
Tel.: 02482/2292

Narzissenwiese Hollerath, Hellenthal-Hollerath

Das Naturschutzgebiet der Hollerather Narzissenwiese liegt im Tal der Olef oberhalb der Oleftalsperre. Die deutsch-belgische Grenze verläuft entlang des Baches, die größten Narzissenbestände liegen in Belgien. Besonders im April bieten die gelbgetupften Wiesen - auf denen das Pflücken der Blumen selbstverständlich verboten ist - ein prächtiges Bild.

Naturschutzgebiet Sistiger Heide, Kall

Im Naturschutzgebiet "Sistiger Heide" finden Sie eine einzigartige Blumenvielfalt und seltene Pflanzenarten. Hier ist auch das einzige Vorkommen des Lungenenzians im Kreis Euskirchen.

Der ungewöhnliche Artenreichtum des Gebietes beruht auf der engen Verzahnung eines Mosaiks kleiner, sehr unterschiedlicher Lebensräume. Überraschend ist z.B. das Vorkommen eines Heidemoores, wo Glockenheide, Wollgräser, Arnika und Lungenenzian anzutreffen sind. Diese Pflanzen sind eher charakteristisch für die Gebirgswiesen der Hocheifel und die Hochmoore im Hohen Venn. Mit dem Schutzgebiet der Sistiger Heide zeigt sich die Kalkeifel von ihrer ganz anderen Seite.

Die genaue Lage des Naturschutzgebietes können Sie sich über den "Radroutenplaner NRW" (siehe Box oben rechts) im Stadtplan anzeigen lassen.

Katzensteine bei Mechernich-Katzvey

Die "Katzensteine" sind natürliche Felsen aus Buntsandstein. Am Rand des Mechernicher Waldes gelegen, sind sie ein beliebtes Ausflugsziel. Leider haben die Felsen unter den vielen Besuchern schon etwas gelitten. Daher besteht leider die große Gefahr, dass ein in seiner Bedeutung für die Siedlungsgeschichte der Eifel seltenes archäologisches Bodendenkmal nicht wieder gutzumachende Schäden erleidet. Helfen sie mit, dass es nicht soweit kommt: Bitte keine Andenken aus dem Gestein schlagen, nicht mit Fahrrädern und dgl. befahren.

Die beeindruckenden Felsen können Sie z.B. bei einer Tour auf dem Rundwanderweg A 2 besuchen. Wer nicht weit laufen will, sollte den Wanderparkplatz an der L 61 zwischen Mechernich und Satzvey ansteuern. Von dort sind es nur wenige Meter.

Kartstein-/Kakushöhle Mechernich-Dreimühlen

Die Kakus- oder Kartsteinhöhle ist eine geräumige Höhle im durch Kalkausschwemmung und Neuanlagerung entstandenen Travertin des Kartsteinfelsens. Durch Ausgrabungen konnte eine fast durchgehende menschliche Besiedlung während der Eiszeit und danach bewiesen werden. Der Zugang zu dem Plateau des Felsens ist in der Eisenzeit durch einen ca. 9 m breiten und 2.5 m hohen Wall mit davor gelagertem Graben abgesperrt worden, so dass hier eine gute Verteidigungsmöglichkeit gegeben war.

Auf dem Rundweg um die Höhle gibt es Informationen hierzu. Schön ist auch der etwa 4 km lange Rundweg (Wanderweg A1), den man an der Höhle beginnen kann. An Wochenenden kann man sich anschließend im Café "Zur Kakushöhle" stärken.

Sie erreichen die Kakushöhle über die B 477. Zwischen den Orten Eiserfey und Weyer liegt direkt an der Bundesstraße ein Parkplatz, von dem aus es nur wenige Meter bis zur Höhle sind.

Die genaue Lage der Kakushöhle können Sie sich über den "Radroutenplaner NRW" (siehe Box oben rechts) im Stadtplan anzeigen lassen.

Hochwildpark Rheinland, Mechernich-Kommern

Ca. 80 ha großer Hochwildpark mit Elchen, Auerochsen, Rothirschen, Dam-, Reh-, Muffelwild, Steinböcken und Schwarzwild in großzügigen Freigehegen. Weitere Gehege mit heimischen Tierarten, Streichelgehege mit Kleintieren, außerdem kindgerechter Abenteuerspielplatz. Ein Grillplatz steht auf Anfrage zur Verfügung.

Die genaue Lage des Hochwildparks können Sie sich über den "Radroutenplaner NRW" (siehe Box oben rechts) im Stadtplan anzeigen lassen.

Hochwildpark Rheinland
Mechernich-Kommern
Tel.: 02443/6532

Erftquelle in Nettersheim-Holzmülheim

Die kräftig sprudelnde Quelle in idyllischer Lage mit Kinderspielplatz und komfortabler Grillhütte ist ein beliebtes Ausflugsziel. Der 110 km lange Erft-Radweg verbindet die Quelle der Erft mit ihrer Mündung in den Rhein bei Neuss. Dazwischen liegt ein Radweg, der mit abwechslungsreichen Sehenswürdigkeiten und einer flussnahen und ebenen Streckenführung aufwartet.

Die genaue Lage der Erftquelle können Sie sich über den "Radroutenplaner NRW" (siehe Box oben rechts) im Stadtplan anzeigen lassen.




Infoboxen

Mehr Infos

Ausflugsziele in Karte anzeigen

Nicht nur Radfahrer können sich im "Radroutenplaner NRW" eine Karte mit der genauen Lage einiger Ausflugsziele (zoombar) ansehen. Die Ziele werden aus einer Liste für die Region Aachen/Eifel ausgewählt.

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