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Rubrikillustration Bürgerservice
Karte - Euskirchen

Häufig gestellte Fragen zum Thema Flüchtlinge

Auf dieser Seite werden wir in regelmäßigen Abständen die aktuelle Situation zum Thema "Flüchtlinge im Kreis Euskirchen" erfassen.

Welche Notunterkünfte werden im Kreis Euskirchen betrieben?

Im Kreis Euskirchen werden zurzeit drei Notunterkünfte im Landesauftrag betrieben:

1. Euskirchen, In den Herrenbenden

2. Euskirchen, Thomas-Esser-Straße

3. Kall, Messerschmidtstraße

Der Krisenstab des Kreises Euskirchen und das Land NRW bemühen sich um weitere geeignete Unterkünfte.

Wie lange bleiben die Flüchtlinge?

Wenn die Flüchtlinge in der Erstaufnahme registriert sind, erfolgt eine Meldung an die Bezirksregierung Arnsberg. Bis die Bezirksregierung die Flüchtlinge auf die Städte und Gemeinden verteilt hat, bleiben die Flüchtlinge in der Notunterkunft. Zurzeit vergehen bis zu diesem Punkt ca. acht Wochen.

Nach der Zuweisungsentscheidung ist die jeweilige Kommune verpflichtet, die Unterbringung der ihr zugewiesenen Personen in Übergangsheimen, Wohnungen, Containern etc. zu gewährleisten. Bis zur Entscheidung des Asylverfahrens bzw. Feststellung des Aufenthaltsstatus bleibt der Personenkreis in den Städten und Gemeinden.

Laut des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge betrug im Jahr 2012 die durchschnittliche Gesamtverfahrensdauer bei Asylverfahren 12,1 Monate.

Alle Ausländerinnen und Ausländer, die nach Abschluß des Verfahrens kein Aufenthaltsrecht (mehr) haben, werden zur Ausreise aufgefordert. Kommen sie dieser Aufforderung freiwillig nicht nach, werden sie gegebenenfalls von der Ausländerbehörde in ihr Herkunftsland oder einen anderen sicheren Drittstaat zurückgeführt.

 

Wie wird die Unterbringung finanziert?

Nachdem die Flüchtlinge den einzelnen Kommunen zugewiesen worden sind, müssen die Städte und Gemeinden in NRW die Kosten vorerst selbst tragen.
Zuständig für die Erstaufnahme, Erstunterbringung und Gewährung anderer existenzsichernder Leistungen an berechtigte Personen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG) sind jedoch die Bundesländer. Die Städte und Gemeinden in NRW werden also im Rahmen der Amtshilfe tätig und bekommen die Kosten durch das Land NRW erstattet.

 

Wie werden die Flüchtlinge versorgt?

Versorgung bei Neuankunft

Bei Ankunft neuer Flüchtlinge in den Notunterkünften werden diese zuerst namentlich registriert. Anschließend werden alle ärztlich untersucht. Der Erst-Check dauert nur zwischen fünf und zehn Minuten. Alle in einer Aufnahmeeinrichtung wohnenden Ausländer sind gesetzlich dazu verpflichtet, eine ärztliche Untersuchung hinsichtlich übertragbarer Krankheiten zu dulden.

Versorgung im Alltag

Am Beispiel der Zentralen Unterbringungseinrichtung (ZUE) Alte Schule in den Erftauen:

Das ehemalige Schulgebäude der Schule in den Erftauen wurde zu einer zentralen Unterbringungseinrichtung umfunktioniert. Die Bewohner der Unterkunft werden rundum betreut. Zuständig für die Einrichtung ist der Verein "ZOF - ZukunftsOrientierte Förderung e.V.". Dieser übernimmt mit insgesamt 22 Sozialarbeitern in einem 24-Stunden Schichtsystem die sozialpädagogische Betreuung der Flüchtlinge. Zusätzlich sind eine Sicherheitsfirma sowie eine Krankenschwester vor Ort. Ein Caterer sorgt für täglich drei Mahlzeiten.
Des Weiteren werden die Flüchtlinge bei Behördengängen begleitet oder zur Kleiderkammer der Caritas gefahren. Zudem werden erste Deutschkenntnisse vermittelt.
Auch viele ehrenamtliche Helferinnen und Helfer sind ständig im Einsatz.

 

Woher kommen die Flüchtlinge?

Die Mehrheit der Flüchtlinge kommt aus Syrien. Weitere kommen aus dem Kosovo, Albanien, Afghanistan, Mazedonien, Eritrea, Iran, Irak oder Somalia.

 

Aus welchen Gründen wird geflüchtet?

Der vorwiegende Grund der syrischen Flüchtlinge ist der Bürgerkrieg in Syrien. Weitere häufige Fluchtgründe sind Verfolgungstatbestände wegen Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen politischer Überzeugung sowie diverse Menschenrechtsverletzungen.

 

Wie viele unbegleitete Minderjährige sind unter den Flüchtlingen?

Derzeit werden 75 unbegleitete, jugendliche Flüchtlinge vom Jugendamt des Kreises betreut.

 

Gehen Flüchtlingskinder in den Kindergarten/die Schule?

Sobald Flüchtlingskinder einer Gemeinde zugewiesen sind, unterliegen sie der Schulpflicht oder haben einen Anspruch auf einen Kindergartenplatz und OGS-Betreuung im Rahmen der gesetzlichen Regelungen.

Nach absolvierter Schuleingangsuntersuchung durch das Gesundheitsamt folgt eine Erstberatung im Kommunalen Integrationszentrum (KoBiz), um die Kinder und Jugendlichen einstufen zu können.

Im Kreis Euskirchen gibt es derzeit fünf internationale Klassen. In einer internationalen Klassen werden Flüchtlingskinder gemeinsam unterricht mit dem primären Ziel, die deutsche Sprache zu erlernen, damit sie sobald als möglich in einer Regelklasse unterrichtet werden können. Nach den Herbstferien gibt es eine weitere an der Weilerswister Gesamtschule.

Grundschulkinder werden meistens in Regelklassen beschult.

 

Dürfen Flüchtlinge arbeiten?

Ob Flüchtlinge arbeiten dürfen, ist abhängig von ihrem Aufenthaltsrecht.

Flüchtlinge, die sich in einem laufenden Asylverfahren befinden, dürfen in den ersten neun Monaten ihres Aufenthaltes in Deutschland nicht arbeiten.
Ähnliches gilt für Flüchtlinge, die im Besitz einer Duldung sind. Diese dürfen in den ersten zwölf Monaten ihres Aufenthaltes in Deutschland nicht arbeiten.
Flüchtlinge, die im Besitz einer Aufenthaltserlaubnis sind, dürfen allerdings grundsätzlich arbeiten.

Nach neun bzw. zwölf Monaten kann die Ausländerbehörde auf Antrag des Flüchtlings eine Beschäftigungserlaubnis erteilen. Dabei muss seitens der Ausländerbehörde die Zustimmung der Bundesagentur für Arbeit (BA) eingeholt werden.
In Ausnahmefällen kann die Beschäftigung auch ohne Zustimmung der BA gestattet werden. Solche Ausnahmen sind insbesondere Praktika, Berufsausbildungen, Freiwilligendienste oder Beschäftigungen als Hochqualifizierte sowie Beschäftigungen bei Verwandten ersten Grades.

Broschüre "Ankommen in Nordrhein-Westfalen - Erste Schritte zur Orientierung in unserem Land"

Das nordrhein-westfälische Integrationsministerium will schutzsuchenden Flüchtlingen helfen, sich nach der Ankunft in den Kommunen in Nordrhein-Westfalen gut zurechtzufinden. Dazu hat das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales (MAIS), unterstützt von weiteren Minis­terien und Akteuren in der Flüchtlings- und Integrationsarbeit, die handliche Broschüre "Ankommen in Nordrhein-Westfalen - Erste Schritte zur Orientierung in unserem Land" erarbeitet.

Broschüre "Willkommen im VRS"

Der Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS) verbindet die Menschen in der ganzen Region. Egal, ob sie seit Jahrzehnten hier unterwegs oder erst vor Kurzem eingestiegen sind. Hier ist jeder herzlich willkommen.

Mit praktischen Übersetzungshilfen ausgestattet, soll diese Broschüre insbesondere Flüchtlingen helfen, sich bei Fahrten mit Bus und Bahn im VRS zurechtzufinden.

Bundesagentur für Arbeit, Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, Bayerischer Rundfunk und Goethe-Institut stellen themenübergreifende App für Flüchtlinge vor

Welche Schritte durch das Asylverfahren muss ich beachten? Wann muss mein Kind in die Schule? Wie erhalte ich eine Arbeitserlaubnis? Was tun, wenn ich krank werde? Die Antworten auf diese und weitere, übergeordnete Fragen erhalten Flüchtlinge jetzt in der kostenlosen App "Ankommen".

"Ankommen" ist ein Wegbegleiter zur schnellen und umfassenden Orientierung während der ersten Wochen und auf die unmittelbaren Lebensbedürfnisse neu in Deutschland ankommender Menschen zugeschnitten. Ziel ist es, die wichtigsten Informationen zur raschen Integration der Flüchtlinge zur Verfügung zu stellen: Hinweise zu Werten und Leben in Deutschland finden sich dort ebenso wie Informationen zum Asylverfahren sowie zum Weg in Ausbildung und Arbeit. In die App ist zudem ein kostenloser, multimedialer Sprachkurs integriert, der eine alltagsnahe Unterstützung für die ersten Schritte auf Deutsch bietet.

Entwickelt wurde die bundesweit bisher einmalige Service- und Lern-App gemeinsam von Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF), Bundesagentur für Arbeit (BA) und Goethe-Institut, in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Rundfunk (BR).

Heinrich Alt, Ex-Vorstand der BA und Projektkoordinator der App, zu "Ankommen": "Zeit ist ein wichtiger Faktor bei beruflicher wie bei gesellschaftlicher Integration. Noch existieren Wartezeiten, die aber auch genutzt und minimiert werden können. Unser bewusst niedrigschwelliges Angebot leistet einen wichtigen Beitrag, sich schnell mit allen für den Neustart in Deutschland nötigen Informationen vertraut zu machen."

Dr. Michael Griesbeck, Vizepräsident des BAMF zu, "Ankommen": "Mit der App können sich Asylsuchende gleich nach ihrer Ankunft in Deutschland über ihre Rechte und Pflichten im Asylverfahren informieren. Die App vermittelt auch erste Informationen über Grundwerte in Deutschland."

Johannes Ebert, Generalsekretär des Goethe-Instituts: "Sprache ist der Schlüssel zur gesellschaftlichen Teilhabe. Wir leisten mit dieser App und dem Sprachkurs des Goethe-Instituts einen wesentlichen Beitrag für die kritischen ersten Wochen nach Ankunft in Deutschland. In diesen ersten Wochen werden Weichen gestellt, die das Leben der Flüchtlinge dauerhaft bestimmen."

Ulrich Wilhelm, Intendant des Bayrischen Rundfunks: "Als praktischer Wegbegleiter in der Hosentasche soll die App den Flüchtlingen beim 'Ankommen' helfen, mit Sprach-, Kultur und Wertevermittlung sowie praktischen Tipps für den Alltag. Dieses deutschlandweit bislang einmalige Projekt wurde innerhalb weniger Wochen realisiert und ist darauf angewiesen, dass die Vertreter aller staatlichen und kommunalen Behörden und der Hilfsorganisationen es vor Ort einsetzen. Das Angebot soll kontinuierlich weiterentwickelt werden und ist offen für zusätzliche Partnerschaften und Inhalte."

Das BAMF übernimmt die Gesamtverantwortung für die App und hat gemeinsam mit der BA sowie dem Goethe-Institut die Inhalte bereitgestellt. Der BR hat die technische Entwicklung der App realisiert und berät die Partner in redaktionell-didaktischer Hinsicht.

"Ankommen" steht in den Sprachen Arabisch, Englisch, Farsi, Französisch und Deutsch zur Verfügung und ist nach dem Download auch ohne Internetzugang nutzbar. Die App ist zunächst verfügbar für Smartphones mit dem Betriebssystem Android und - nach Freigabe im App Store - auch auf iOS. Download über die jeweiligen App-Stores. Weitere Information auch über https://www.ankommenapp.de

Text:
Bundesagentur für Arbeit
Pressestelle
Regensburger Strasse 104
D-90478 Nürnberg
E-Mail: zentrale.presse@arbeitsagentur.de
Tel.: 0911/179-2218
Fax: 0911/179-1487

"Welcome to North Rhine-Westphalia!" − Land NRW startet mehrsprachige App für Flüchtlinge

Landesregierung Nordrhein-Westfalen erstellt Online-Angebot gemeinsam mit Jugendlichen des Projektes "Germany Says Welcome"

Das Land Nordrhein-Westfalen will schutzsuchenden Flüchtlingen helfen, sich nach der Ankunft in Nordrhein-Westfalen schnell und unkompliziert zurechtzufinden. Dazu hat die Landesregierung die App "Welcome to North Rhine-Westphalia!" veröffentlicht.

Das Land Nordrhein-Westfalen will schutzsuchenden Flüchtlingen helfen, sich nach der Ankunft in Nordrhein-Westfalen schnell und unkompliziert zurechtzufinden. Dazu hat die Landesregierung die App "Welcome to North Rhine-Westphalia!" veröffentlicht. Das neue Online-Angebot kann ab sofort kostenlos für Android Smartphones im Google Play Store heruntergeladen werden kann und ist auch als Web-App unter www.welcome-to.nrw abrufbar. Android-Smartphones sind unter Flüchtlingen sehr stark verbreitet.

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft sagte bei der Präsentation: "Diese App ist ein weiterer Baustein unserer Willkommenskultur und unserer Maßnahmen für eine bessere Orientierung und ‎Integration der Flüchtlinge vor Ort. Sie hilft den zu uns Kommenden, sich besser bei uns zurechtzufinden."

Die Landes-App "Welcome to North Rhine-Westphalia!" beantwortet Flüchtlingen in einem umfangreichen Fragen-und-Antworten-Katalog ("FAQ") grundlegende Fragen zum Ankommen und Lebensalltag in Nordrhein-Westfalen. Die Bandbreite reicht von Informationen zum Asylverfahren ("Wer entscheidet über meinen Asylantrag?"), über Gesundheitsfragen ("Habe ich Anspruch auf gesundheitliche Versorgung?") bis hin zu Sportangeboten ("Wo kann ich mit anderen Menschen gemeinsam Sport treiben?") und Hilfestellungen für den Alltag sowie rechtliche ("Ich erlebe in der Flüchtlingsunterkunft Gewalt. Was kann ich tun?") und politische Ordnung ("Wer ist Regierungschef in Nordrhein-Westfalen?").

Zum Start der App werden über 260 Fragen in 18 Themenbereichen beantwortet und damit nützliche Tipps gegeben. Das FAQ-Angebot wie auch andere Bereiche der App sind zunächst in den Sprachen Arabisch, Englisch und Französisch verfügbar. Weitere Sprachen sind geplant.

In einer interaktiven Karte finden Flüchtlinge zudem wichtige Informationen zu ihrem unmittelbaren Umfeld: Wo finden Deutschkurse statt? Oder: Wo kann ich mein Kind betreuen lassen? Auch hier liefert die App wertvolle Hilfestellungen.

Außerdem hilft die App "Welcome to North Rhine-Westphalia!" mit einem eigenen  Sprachführer ("Phrasebook") bei der Verständigung untereinander und trägt dazu bei, sprachliche Barrieren abzubauen. Zu den weiteren Funktionen der App gehört auch eine Notruf-Funktion für das Smartphone. In Zukunft kann die App um weitere Funktionen und Inhalte ergänzt werden.

Die neue Landes-App ist ein gemeinschaftliches Open Government-Projekt mit dem Jugend-Projekt "Germany Says Welcome" und der Fachstelle für Jugendmedienkultur Köln. Bei dem Projekt "Germany Says Welcome" handelt es sich um eine Gruppe von jungen Programmiererinnen und Programmierern im Alter von 15 bis 19 Jahren, die aus ganz Deutschland und Israel kommen und sich bei einer "Jugend hackt"-Veranstaltung im September 2015 in Köln kennengelernt haben.

Das Ziel der Jugendlichen war, mit eigenen Programmierfähigkeiten den vielen Flüchtlingen in Deutschland zu helfen. Dafür bedankte sich Ministerpräsidentin Hannelore Kraft ganz besonders: "Diese App haben wir jungen Schülerinnen und Schülern zu verdanken, die sich in ihrer Freizeit ‎so einer guten Sache professionell gewidmet haben. Auf diese Leistung der Jugendlichen können wir einfach nur stolz sein."

Während die "Germany Says Welcome"-Gruppe die App und die Website www.welcome-to.nrw programmiert haben, hat die Landesregierung sämtliche Inhalte erarbeitet und mit der Fachstelle für Jugendmedienkultur die medienpädagogische Begleitung des Jugend-Projekts sichergestellt.

Die App und die dazugehörige Website sind als Open Source-Produkt angelegt. Nordrhein-Westfalen ist der erste Nutzer des Source Codes. Auch andere Bundesländer, Städte oder Gemeinden können den Source Code verwenden, um auf der Grundlage der aktuellen App eigene Online-Angebote für Flüchtlinge zu erstellen. Informationen zum Projekt "Germany Says Welcome" und zum Source Code können nachgelesen unter www.germany-says-welcome.de.

Text:
Land NRW




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