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Pressemitteilungen zum Thema Flüchtlinge

Pressemitteilung "Offizielle Eröffnung des Integration Point im BZE - Gemeinsame Herausforderungen werden gemeinsam bewältigt" (26.02.2016)

Frank Bosse (l.) übernimmt die Leitung des neu zusammengestellten Teams des Integration Points im BZE | Foto: © Nicole Cuvelier, Agentur für Arbeit Brühl Großbildansicht

Nicht nur in 2016 wird der Arbeitsmarkt im Kreis Euskirchen geprägt sein durch die wachsende Zahl der arbeitsuchenden, geflüchteten Menschen. Den Flüchtlingen mit einer Bleiberechtsperspektive soll schnell und effektiv der Zugang zu Arbeit und Ausbildung geebnet werden. Die Idee des Integration Point ist dabei, die Kompetenzen der Agenturen für Arbeit und der Jobcenter mit den lokalen Sozialämtern, dem KoBIZ (Kommunales Bildungs- und Integrationszentrum) und der Ausländerbehörde zu bündeln.

Der Integration Point soll die unterschiedlichen Strukturen und Abläufe in einer gemeinsam vereinbarten Verfahrensweise zusammenführen. Im koordinierten Miteinander ergeben sich Synergien, schnellere Abstimmungen und Entscheidung und ein tieferes Verständnis für die Partner in den beteiligten Behörden.
"Wir stehen hier vor einer gewaltigen Aufgabe. Die Integration der Flüchtlinge werden wir mit zusätzlichen Ressourcen und speziell geschultem Personal angehen, damit die wachsende Belastung nicht zu Lasten inländischer Arbeits- und Ausbildungssuchender geht. Das Jobcenter hat für diesen Auftrag 5 und die Agentur für Arbeit 2 zusätzliche Mitarbeiter eingestellt", so Klapper.

Zur Bewältigung dieser neuen Aufgabe arbeiten Arbeitsagentur, Jobcenter, Kreis und Kommunen eng zusammen. Neben den Integrationsbemühungen muss besonders der Lebensunterhalt schnell sichergestellt werden. Ein weiteres Ziel ist die Organisation der Sprachförderung, um einen Eintritt in Ausbildung und Arbeit zu ermöglichen", so Josef Weingarten, Leiter des Jobcenters EU-aktiv, der gemeinsam mit Klapper den Integration Point in Euskirchen eröffnete. Auch der Vertreter des Landrates, Manfred Poth, ist der Einladung zur Eröffnung gerne gefolgt. "Nur durch ein kooperatives Handeln kann die Integrationsarbeit funktionieren", so Poth.

Weingarten und Klapper appellieren an die Arbeitgeber der Region: "Melden Sie Ihre offenen Stellen, auf die wir Ihnen auch Flüchtlinge vorschlagen dürfen. All unsere Bemühungen laufen ins Leere, wenn wir keine Arbeitgeber finden, die den geflüchteten Menschen eine Chance geben".

Den Integration Point finden Sie:
In den Erken 7
53881 Euskirchen
jobcenter-EU-aktiv-Integration-Point@jobcenter-ge.de

Arbeitgeber, die eine offene Stelle melden möchten, für die auch ein Flüchtling infrage kommt, können sich mit dem gemeinsamen Arbeitgeber-Service der Arbeitsagentur und des Jobcenters in Verbindung setzen: 0800 4 5555 20 (kostenfreie Hotline).

Text:
Agentur für Arbeit Brühl
Presse und Marketing
Nicole Cuvelier
50318 Brühl
Tel: 02232/9461-485
Fax: 02232/9461-484
www.arbeitsagentur.de
Mail: Bruehl.Presse@arbeitsagentur.de

Presseveröffentlichung "Flüchtlinge nun auch nach Vogelsang - Häuser der Schelde sollen in den kommenden Wochen hergerichtet werden."

Nun also doch? Die Landesbehörden planen die Unterbringung von Flüchtlingen auf dem Vogelsang-Gelände. Ins Auge gefasst ist das leer stehende Baracken-Gelände, das die Belgier "Schelde" tauften.

Die Kölner Regierungspräsidentin Gisela Walsken persönlich war inzwischen mit einer Abordnung vor Ort, um sich die Gebäude anzuschauen. Das rund fünf Hektar große Gelände "Schelde" befindet sich von der Einfahrt zum Vogelsanggelände in Richtung Malakoff-Toreinfahrt auf der linken Seite, direkt an der mehrspurigen Zufahrtsstraße K 17. Für Besucher ist es eigentlich nach wie vor gesperrt, doch hin und wieder verirren sich Besucher auf das Gelände. 20 bis 25 Baracken befinden sich in diesem Bereich auf zwei Geländeterrassen, auf denen in der NS-Zeit Sportanlagen vorgesehen waren. Zwei Toilettenhäuser mit rund 30 Toiletten und ein Dusch-Haus mit 15 Duschen sind ebenfalls vorhanden.

Die Belgier bauten die Anlage in den 50er und 60er Jahren zur Erweiterung der Unterkunftsräume, zugleich wurden zwei große Vorgänger-Lager ("Lys" und "Ijser") am Rand des ehemaligen Flugplatzgeländes am Walberhof abgerissen. Mit diesen Unterkünften und den aus der Nazi-Zeit stammenden Bauten war es möglich, Militäreinheiten in Brigadestärke (5000 Soldaten) im Camp angemessen unterzubringen und zu versorgen. Zunächst waren die neuen Kasernen aus Holz. In den 70er und 80er Jahren wurden die Baracken renoviert und mit verzinktem Blech verkleidet, um die Langlebigkeit der Gebäude sicherzustellen. 600 bis 800 Soldaten waren einst auf dem Gelände untergebracht. 2005 endete die militärische Nutzung auf dem Areal. Damit stehen die etwa 60 Jahre alten Baracken seit nunmehr 15 Jahren leer. In der Vergangenheit übten Einheiten von Feuerwehr, Technischem Hilfswerk und dem Roten Kreuz auf dem verwaisten, einer Parkanlage ähnlichen Gelände. Das Gras rund um die Gebäude und die Zuwege zu den Gebäuden ist inzwischen hoch gewachsen. Einige Scheiben zu den Baracken sind eingeschlagen. Die Substanz scheint aber grundsätzlich in Ordnung zu sein.

Wie Kreispressesprecher Walter Thomaßen erklärte, plant die Kölner Bezirksregierung die Unterbringung von Flüchtlingen. Eine genaue Anzahl konnte Thomaßen nicht nennen. Offiziell heisst es: "Eine möglichst große Anzahl." Laut Informationen dieser Zeitung könnten dies bis zu 1000 Flüchtlinge sein. "Die können aber nicht sofort auf einen Schwung kommen", stellte Thomaßen klar.

In den nächsten Wochen und Monaten muss dafür vor Ort noch einiges passieren. Strom-, Wasser- und Heizungsanschlüsse sowie die Sanitäranlagen müssen auf Vordermann gebracht werden, teilweise müssen Fenster erneuert werden. In den Baracken könnten kleine Schlafboxen entstehen. Kurzum: Das Gelände muss teilweise saniert werden. Am morigigen Mittwoch werden Vertreter von Bezirksregierung und Kreis die Gebäude genauestens unter die Lupe nehmen. Die Gelder dafür kommen laut Thomaßen von Bund und Land. Eine finanzielle Größenschätzung ist laut Thomaßen zur Zeit noch nicht möglich. Genauso, wann die ersten Flüchtlinge in Vogelsang ankommen. "Dazu müssen ja erst einmal die Voraussetzungen geschaffen werden." Auch der Brandschutz müsse laut Thomaßen für die Nutzung noch geprüft werden. Ähnlich wie in der Notunterkunft in einem früheren DHL-Gebäude in Euskirchen soll die Anzahl der Flüchtlingsplätze sukzessiv erweitert werden.

Da das Deutsche Rote Kreuz aus dem Kreis Euskirchen bereits seit vielen Jahren auf dem Vogelsanggelände mit einem inzwischen national anerkanntem Museum und dem Jugend-, Natur- und Umweltbildungshaus "Transit 59", mit der Unterkunft des Ortsvereins Schleiden aktiv vor Ort und Betreiber von zwei Notunterkünften im Kreis ist, liegt es wohl nahe, den Betrieb der Notunterunterkunft "Schelde" an das DRK zu vergeben. Kreisgeschäftsführer Rolf Klöcker: "Dies entscheiden letztendlich natürlich andere, aber wir haben bereits mit den Überlegungen begonnen." Wie Thomaßen sagte, ist das Rote Kreuz als Betreiber vorgesehen. Die Gebäude sind im Besitz der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) und sollen dem Land vermietet werden.

Kritiker befürchten indes, dass die Unterbringung der Flüchtlinge in dem abseits gelegenen Bereich Vogelsangs zu einer Isolation beitragen könnte. Auch mit der Frage, wie man die Flüchtlinge sinnvoll beschäftigen kann, um einen Art "Lagerkoller" zu vermeiden, wurden bereits Überlegungen angestoßen. Denkbar wären beispielsweise kleinere Gärtner- oder Hausmeisterarbeiten zur Instandhaltung und Pflege der Anlage.

Quelle: Kölnische Rundschau, Ausgabe Euskirchen vom 13.10.2015; Autor: Franz Küpper
Genehmigung zur Veröffentlichung wurde erteilt durch: Rheinische Redaktionsgemeinschaft GmbH, Neven DuMont Haus, 50735 Köln, am 14.10.2015

Hinweis: Der Originalartikel wurde geringfügig gekürzt.

Pressemitteilung "Flüchtlinge in Euskirchen angekommen"

Gleich bei ihrer Ankunft wurden die Schutzsuchenden vom medizinischen Personal des Roten Kreuzes untersucht. Gleich bei ihrer Ankunft wurden die Schutzsuchenden vom medizinischen Personal des Roten Kreuzes untersucht. | Foto: © DRK/pp/Agentur ProfiPress Großbildansicht

Die Bezirksregierung Arnsberg verfügte am 16.09.2015, nachmittags, die Zuweisung von 250 Flüchtlingen in die Notunterkunft in Euskirchen.

Euskirchen, 18.09.2015 - Vorgestern Abend sind 196 Flüchtlinge in 4 Bussen aus Unna-Massen angekommen. Der erste Bus erreichte die Liegenschaft an der Thomas-Eßer-Straße gegen 19:00 Uhr. Auf Grund eines Unwetters in Unna-Massen konnte ein weiterer Bus nicht starten. Bisher ist dieser Bus nicht von Unna-Massen in Richtung Euskirchen gestartet. Ob und wann dieser Bus kommen wird, ist z.Z. noch völlig offen.

Unter den Flüchtlingen, die erkennbar gestresst, aber auch müde und erschöpft, wirkten, befinden sich viele Kinder sowie vier unbegleitete Minderjährige. Dank der vielen Sachspenden, auch in Form von Spielzeugen, konnten die Kinder etwas zur Ruhe kommen.

Das DRK hatte am vorgestrigen Nachmittag sehr schnell 50 Helfer für die Liegenschaft aktiviert. Die Rotkreuzler bereiteten vor der Ankunft der Flüchtlinge die ärztliche Untersuchung, die Registrierung und die Erstversorgung vor. Die DRK-Feldküche versorgte die Flüchtlinge und die Helfer vor Ort mit warmen Mahlzeiten und Getränken.
Ein Raum wurde vorab als Kleiderkammer eingerichtet, um die Flüchtlinge mit neuer, warmer Kleidung ausrüsten zu können. Dank der vielen Kleiderspenden der Bevölkerung war die Kleiderkammer des DRK gut gefüllt.

Ärzte aus dem Kreisgebiet und des DRK stellten die die Erstversorgung vor Ort sicher. Frank Gummelt, leitender Rotkreuzarzt im Kreis Euskirchen, koordinierte die Untersuchung der ankommenden Menschen. Im Eingangsbereich des Gebäudes wurde von den Rotkreuz-Ärzten eine erste Untersuchung vorgenommen. Ebenfalls im Einsatz war Dr. Bernhard Ziemer, Leiter der Gesundheitsabteilung des Kreises.

DRK-Kreisbereitschaftsleiter Jürgen Houbé koordinierte die Registrierung der Flüchtlinge und ihre Verteilung in die einzelnen Zimmer. Alles wurde penibel protokolliert, damit jederzeit der aktuelle Belegungstand der Notunterkunft abgerufen werden kann.

Vor Ort sorgten die Einsatzkräfte auch dafür, dass die erschöpften Ankömmlinge eine warme Mahlzeit erhielten. Vor Ort sorgten die Einsatzkräfte auch dafür, dass die erschöpften Ankömmlinge eine warme Mahlzeit erhielten. | Foto: © DRK/pp/Agentur ProfiPress Großbildansicht

Insgesamt waren am vorgestrigen Abend über 100 Helfer des DRK bis in die frühen Morgenstunden im Einsatz.

Nur Dank der vielen haupt- und ehrenamtlichen Helfer und Helferinnen des DRK konnten die Flüchtlinge in Euskirchen zügig registriert, versorgt und gut untergebracht werden. Das DRK wird nun regelmäßig Personal vor Ort haben, um sich auch weiterhin um die Flüchtlinge kümmern zu können.

Aus Rücksichtnahme auf die Flüchtlinge, die teilweise abenteuerliche, gefährliche und anstrengende Fluchten hinter sich haben, erschöpft sind und der Ruhe bedürfen, haben die Helferinnen und Helfer des DRK die strikte Anweisung, weder neugierige Gaffer und auch keine Presse auf das Gelände zu lassen.

Günter Rosenke, Landrat des Kreises und Leiter des Krisenstabes, hat gestern die Notunterkunft besucht und sich nach dem aktuellen Stand des Betriebes erkundigt. Zugleich wollte er durch seinen Besuch die unermüdliche Arbeit der ehren- und hauptamtlichen DRK-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter würdigen und diesen seinen persönlichen Dank aussprechen.

Für die Kinder der Flüchtlingsfamilien hatte das Rote Kreuz eine Spielecke eingerichtet. Für die Kinder der Flüchtlingsfamilien hatte das Rote Kreuz eine Spielecke eingerichtet. | Foto: © DRK/pp/Agentur ProfiPress Großbildansicht

Pressemitteilung "Flüchtlingsunterkünfte im Kreis Euskirchen"

Die Bezirksregierung Köln hat mit Schreiben vom 06.09.2015, 20.21 Uhr, dazu aufgerufen, die Krisenstäbe der Kreise, auch im Kreis Euskirchen, zu aktivieren.

Dieser Aktivierung ist der Kreis Euskirchen nachgekommen und hat mit sofortiger Wirkung den Krisenstab einberufen. Mitglieder dieses Krisenstabes sind unter anderem Landrat Rosenke, die vier Geschäftsbereichsleiter der Kreisverwaltung Euskirchen, Kreisbrandmeister Udo Crespin sowie Dr. Bernhard Ziemer (Abteilungsleiter des Gesundheitsamtes). Zudem sind Johannes Winckler, Erster Beigeordneter der Stadt Euskirchen, Thomas Hambach, Erster Beigeordneter der Stadt Mechernich, und Vertreter der Polizei Euskirchen als Verbindungsbeamte in den Krisenstab berufen worden.

Auf Grund der steigenden Anzahl der nach Deutschland kommenden Flüchtlinge werden die zum Teil noch nicht registrierten Flüchtlinge nach dem Königssteiner Schlüssel auch nach Nordrhein-Westfalen verteilt. So kommen derzeit bis zu 18.000 Flüchtlinge nach NRW. Um Obdachlosigkeit zu vermeiden, hat die Bezirksregierung Köln nun kurzfristig die Kreise ihres Bezirks um Amtshilfe gebeten.

Bereits vor Aktivierung der Krisenstäbe waren der Bezirksregierung ohne kommunale Beteiligung Liegenschaften im Kreis Euskirchen im Hinblick auf die Unterbringung von Flüchtlingen gemeldet und von dieser untersucht worden. Zwei Liegenschaften scheinen für eine kurzfristige Unterbringung als Notunterkünfte - und damit als Landeseinrichtungen - geeignet zu sein. Hierbei handelt es sich zum einen um das Grundstück der DHL Supply Chain Germany an der Thomas-Eßer-Straße in Euskirchen und zum anderen um Einrichtungen in der Bleiberg-Kaserne in Mechernich. Vertreter der Eigentümer sind daher im Krisenstab mit eingebunden.

Die Bezirksregierung teilt mit, dass je Liegenschaft bis auf Weiteres max. 500 Flüchtlinge unterzubringen sind. Im Bereich beider Liegenschaften wird derzeit geprüft, ob die Infrastruktur und die bau- und planungsrechtlichen Voraussetzungen hierfür vorhanden sind. Zzt. werden Inventarlisten erstellt, um zu klären, wie noch fehlende Betten, Möbel und vor allem mobile Sanitäranlagen beschafft und kurzfristig bereitgestellt werden können. Weiter ist zu klären, wer als Betreiber der jeweiligen Notunterkunft auftritt, um die Flüchtlinge z.B. mit Essen, Kleidung, Hygieneartikeln u.a.m. zu versorgen.

Erst wenn diese Fragen abschließend geklärt sind, kann eine Belegung der Notunterkünfte erfolgen.

Das Land NRW hat die Übernahme der Kosten für die Einrichtung und den Betrieb dieser avisierten Landes(not)unterkünfte verbindlich zugesagt. Im Übrigen werden die in diesen beiden Einrichtungen untergebrachten Flüchtlinge auf die Kontingente der Städte nach dem Flüchtlingsaufnahmegesetz angerechnet.

Pressespiegel

Anbei finden Sie eine Übersicht über online abrufbare Artikel der Printmedien aus dem Kreis Euskirchen die sich seit dem 6. September 2015 mit dem Thema "Flüchtlinge im Kreis Euskirchen" beschäftigen.




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