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Kreis Euskirchen - Der Landrat -
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„Schwarz ist der Ozean“
Vortrag und Ausstellung: Was haben volle Flüchtlingsboote vor Europas Küsten mit der Geschichte von Sklavenhandel und Kolonialismus zu tun?
Das Thema Flucht ist in aller Munde. Oft wird zwischen guten und schlechten Geflüchteten unterschieden. Wer aus Afrika flieht, dem haftet oft der negative Ruf eines „Wirtschaftsflüchtlings“ an, der es sich „im gemachten Nest“ auf Kosten der Aufnahmegesellschaft bequem machen will.

Dass die Flucht nach Europa und viele Probleme in Afrika untrennbar mit einem halben Jahrtausend afro-europäischer bzw. transatlantischer Geschichte zusammenhängt, will die Ausstellung „Schwarz ist der Ozean“ zeigen, die am Montag, 3. Dezember, um 18 Uhr im Pfarrzentrum St. Martin in Euskirchen (Am Kahlenturm 2-4) eröffnet wird. Als Referent wird Serge Palasie erwartet, der „Fachpromotor Flucht, Migration und Entwicklung - Eine Welt Netz NRW“.

Die Ausstellung, die aus sechs Roll-Ups besteht, ist anschließend wie folgt zu besichtigen:
04.-07.12.2018: Caritas-Zentrum, In den Herrenbenden 1, Euskirchen
10.-14.12.2018: Casino Mechernich (Caritas Eifel), Friedrich-Wilhelm-Str. 20, Mechernich
17.-21.12.2018: KoBIZ Kreis Euskirchen, Georgstraße 1, Eingang 16, Euskirchen

Um Anmeldung wird gebeten:
roland.kuhlen@kreis-euskirchen.de, Tel. 02251/15-538
peter.mueller-gewiss@caritas-eu.de, Tel. 02251/79474-15


Eine Veranstaltung von:
• Kommunales Integrationszentrum Kreis Euskirchen (KoBIZ)
• Caritas Euskirchen, Aktion Neue Nachbarn
• Caritas Eifel, Migrationshilfe


Mit Unterstützung durch:
• Katholische Stadtpfarrei St. Martin
• Katholisches Bildungswerk
• Landesprogramm KOMM-AN NRW
Herausgeber / Ansprechpartner:
Kreis Euskirchen - Der Landrat -
Pressestelle
Wolfgang Andres
Jülicher Ring 32
53879 Euskirchen
Tel.:
02251/15-303
Fax.:
02251/15-392
Geschichte und Gegenwart auf einem Bild: Ein Fischerboot vor der ehemaligen Sklaveninsel Gorée (Senegal). Immer öfter bedrohen transnationale Fischerei-Konzerne die Existenz lokaler Fischer. Einige „satteln“ notgedrungen um und werden „Schlepper“.